Der Feedback Loop: Kernelement eines ertragreichen Datenproduktes

In meinem Artikel über Erfolgsfaktoren habe ich 5 entscheidende Elemente bei der Umsetzung von Datenprodukten herausgearbeitet. Das wichtigste Element ist der Feedback Loop. Dabei geht es darum, die Interaktion des Nutzers mit dem Dienst zu nutzen, um den Dienst selbst zu verbessern oder Input für neue Angebote zu schaffen. Warum das sinnvoll ist, möchte ich gerne anhand von etwas mehr Details verraten. Weiterlesen

Datenprodukte: 5 Erfolgsfaktoren machen den Unterschied

„Data-rich companies are not an economic threat, but rather are an important source of innovation.“

Sowohl in den USA als auch in Europa gibt es Überlegungen, Unternehmen stärker zu regulieren, die Daten als Grundlage ihrer Geschäftsmodelle sehen. Es gibt also offensichtlich einige Firmen, die besonders gut verstanden haben, wie man Daten monetarisieren kann. Es gibt aber auch sehr viele Firmen, die es versuchen und weniger erfolgreich sind. Daher haben wir nach den Gemeinsamkeiten erfolgreicher datenzentrischer Geschäftsmodelle gesucht und 5 zentrale Erfolgsfaktoren gefunden.
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Datenprodukte erklärt

Mit Daten Geld verdienen: Google, Facebook und Amazon machen es vor – aber wie mache ich es nach? Wir wollten wissen, ob und wie sich Datenprodukt-Geschäftsmodelle als Geschäftsmodelle auf der Basis von Daten von anderen digitalen und traditionellen Geschäftsmodellen unterscheiden. Dazu beantworten wir in diesem Blogartikel zunächst die Frage: Was sind Datenprodukte überhaupt? Weiterlesen

Agiles Requirements Engineering mit Story Maps

Professionelles Requirements Engineering ist auch bei agilen Vorgehensweisen wie Scrum oder Kanban eine wesentliche Voraussetzung für den Projekterfolg. Die maßgeblichen Gründe hierfür liegen in der Vielzahl von Stakeholdern, die unterschiedliche Interessen haben können, sowie in komplexen Anforderungen, die für Einzelne und insbesondere die Projektsponsoren und Product Owner kaum überschaubar sein können. In diesem Artikel zeigen wir die Herausforderungen des Requirements Engineering in agilen Projekten auf und geben Tipps und Erfahrungswerte weiter, wie man diese mit Story Maps meistert. Weiterlesen

Digitales Arbeiten: der praktische Zugang

„Viel lernen lehrt nicht viel verstehen.“ – Heraklit

Die technischen Möglichkeiten aktueller Kollaborationsplattformen wie zum Beispiel Sharepoint, Jive, IBM Connections oder Chatter sind quasi unbegrenzt.

Ihnen gegenüber stehen die Mitarbeiter, denen sich der Nutzen zahlreicher Funktionen nur mit häufigem Gebrauch erschließt. Für das das Unternehmen wiederum steht vor allem die kompetente und nicht zwingend die häufige Nutzung im Vordergrund.

In diesem Artikel zeigen wir am Beispiel der Einführung einer Social-Business-Plattform, welche alternativen Trainingsformate bei der Einführung von technisch komplexen Plattformen im Unternehmen angewendet werden können. Ähnliche Vorgehensweisen nutzen wir selbst auch für die Einführung von Data-Analytics-Plattformen oder im Rahmen der Erstellung von digitalen Produkten. Dieser Beitrag soll dabei unterstützen, folgende Elemente zu bestimmen:

  1. Effektive Trainingsmaßnahmen,
  2. das richtige Timing,
  3. die richtigen Trainingsmethoden.

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Kundenbetreuung ist der zentrale Hebel für Kundenzufriedenheit – nur mit wem fange ich an?

Der „Kunde ist König“ lautet ein Sprichwort, das zugegebenermaßen reichlich angestaubt klingt. Und so finden wir in Imagebroschüren und auf Internetseiten moderner Unternehmen eher neudeutsche Entsprechungen wie „Customer Care wird bei uns großgeschrieben“ oder „Wir pflegen den direkten Draht zu unseren Kunden“. Doch wie funktionieren die Pflege von Kundenbeziehungen und die verstärkte Kundenorientierung im heutigen Marktumfeld?

Im ersten Teil unserer Serie zum Thema datenbasiertes Kundenmanagement widmen wir uns einer Segmentierungsmethode am Beispiel der Versicherungsbranche. Weiterlesen

Gamifizierung von Geschäftsprozessen: Drei Schritte zum Erfolg

Der Einsatz von Gamification hat sich in Unternehmen zunehmend etabliert. Am Anfang stand die Nutzung von Gamification als Marketinginstrument, um Kunden beispielsweise mit Punktesammel-Programmen zu binden. Es folgten weitere Anwendungszenarien: Gamification wurde z. B. oft erfolgreich eingesetzt, um Social Intranets mit Leben zu füllen, deren Akzeptanz zu steigern und die aktive Nutzung zu fördern.

Dass sich Gamification vom Modethema hin zur festen Integration in Unternehmen entwickelt, wird belegt durch den immer weiter reichenden Einsatz bis hinein in Geschäftsprozesse, die mit Gamification messbar verbessert werden können. Um Gamification sinnvoll und erfolgreich einzusetzen, müssen allerdings zahlreiche Faktoren beachtet werden. Die wichtigsten drei Schritte zur erfolgreichen Implementierung sollen im Folgenden skizziert werden. Weiterlesen