Nico Kreiling

Nico Kreiling ist seit 2016 bei inovex als Big Data Scientist an Bord.

Nico Kreiling, Big Data Scientist bei inovex

„Bevor ich zu inovex kam, habe ich bei einem anderen Beratungsunternehmen gearbeitet. Damals saß ich öfter einen ganzen Tag alleine beim Kunden, und das gefiel mir überhaupt nicht. Als ich dann bei inovex anfing, kam ich zunächst ebenfalls in ein Projekt, bei dem ich häufig die ganze Woche vor Ort beim Kunden war, allerdings war der Kunde im gleichen Ort und es haben auch andere inovex-Kollegen dort mit mir gearbeitet. Trotzdem habe ich meinem Teamleiter gesagt, dass ich es lieber anders hätte, und er hat sich sehr bemüht meine Wünsche umzusetzen. Das hat geklappt, jetzt arbeite ich für einen Berliner Kunden, bei dem ich nur zu den Sprint Plannings vor Ort sein muss. Ich arbeite deshalb viel remote vom Karlsruher Büro oder vom Home Office aus.“

„Es wird immer versucht, die Wünsche der Mitarbeiter umzusetzen.“

„In der täglichen Kommunikation ist es immer ein Dialog, es gibt kein 'du machst das jetzt', sondern es wird miteinander gesprochen. Insgesamt finde ich, dass wir große Freiheiten haben mitzuentscheiden, wo es hingehen soll. Wünsche werden angehört und es wird versucht, diese Wünsche umzusetzen. Klar muss man schauen, ob es für einen Kunden ok ist, aber inovex legt einem keine Steine in den Weg. Die Firma ist total daran interessiert, dass es mir im Job gut geht. Von daher kann man stets versuchen mit dem Kunden direkt eine gute Projektorganisation zu finden. Einige Kollegen arbeiten zum Beispiel bei einem Kunden in Köln und haben sich gemeinsam mit den Ansprechpartnern auf ein Setup geeinigt, bei dem sie an den 4 Tagen vor Ort die Arbeit von 5 Tagen erledigen, und Freitags frei haben oder Kleinigkeiten aus dem Home Office machen.“

Home Office

„Bei anderen Firmen erfordert es immer aufwändige Absprachen nach dem Motto 'bist du heute im Home Office oder im Büro?' – bei inovex ist das locker. Wenn man nicht im Büro ist, gehen die anderen einfach davon aus, dass man im Home Office arbeitet. Es wird einem vertraut, eigene Absprachen im Team zu treffen, man hat riesige Freiheiten - fast wie in der Selbständigkeit. Ich finde es super, dass man selbst entscheiden kann, wie, wo und wann man arbeitet, sofern es für das Projekt passt.“

„Das Vorstellungsgespräch war sehr offen“

„Im Vorstellungsgespräch wurde sehr offen mit dem Thema „Reisebereitschaft“ umgegangen. Man ist sich bewusst, dass das Thema für die Leute wichtig ist und nicht jedem egal ist, wie oft er zu einem Kunden reisen muss. Prinzipiell bin ich reisebereit, wüsste aber nicht, ob ich etwa ein ganzes Jahr nur beim Kunden sein wollte. Bei inovex ist man gut darauf eingegangen, und ich bin vor neuen Projekten stets gefragt worden, was mich interessieren würde. Die Entscheidung ist komplex, es kommt auf viele Faktoren an: Sind das Projekt und die Technologien interessant, wer ist der Kunde, in welcher Stadt sitzt er, ist die Stadt klein oder groß, interessant oder uninteressant... Berlin finde ich natürlich spannend, ich kenne auch viele Leute dort. Manchmal fahre ich schon am Wochenende vorher hin, um Freunde zu besuchen. Ich glaube, die Leute haben häufig Angst davor, dass das Leben nur noch aus Arbeit besteht, wenn man unter der Woche woanders ist. Aber in der Regel sind auch andere Kollegen dort, mit denen man abends gemeinsam etwas unternehmen kann.

Wie und wann wir reisen, ist uns bei inovex freigestellt. Wenn ich lieber einen Tag vorher anreisen möchte, dann tue ich das. Will ich lieber am selben Tag anreisen, ebenso. Auch kann jeder zwischen Flugzeug, Bahn oder Auto entscheiden. Es wird darauf vertraut, dass wir es so organisieren, dass es zeitlich und wirtschaftlich sinnvoll ist. Wer besonders viel unterwegs und mindestens 4 Tage die Woche beim Kunden ist, der bekommt das außerdem mit einer Pauschale von 40 Euro pro Tag anerkannt. Das ist sozusagen als Ersatz für die Abwesenheit von Zuhause.“  

„Bei Projektarbeit hat man immer ein Ziel vor Augen“

„Was ich an der Projektarbeit spannend finde, ist der fixe Rahmen. Das heißt, man hat einen bestimmten Projektzeitraum, einen geplanten Abschluss und somit ein Ziel vor Augen. Man entwickelt also nicht ins ewige rein, sondern auf einen bestimmten Punkt hin. Danach kommt dann schon das nächste Projekt und man hat wieder neue, spannende Herausforderungen. Man darf deshalb bei der Betrachtung der Arbeit nicht nur die Reisetätigkeit sehen, sondern muss auch die anderen, positiven Seiten erwägen.“

„Ich fühle mich als inovexler, auch wenn ich viel beim Kunden bin.“

„Wenn man häufiger unterwegs ist, helfen Brownbags und der Team-Chat enorm, um in engem Kontakt mit den Kollegen zu bleiben – und auch für die Identifikation mit dem eigenen Unternehmen. Es werden aber auch intern von den Kollegen viele Treffen organisiert, an denen man gemeinsam grillt oder Sport macht, was den Zusammenhalt ebenfalls stärkt.“

Jasmina Groeger

Fragen?

Jasmina Groeger

Head of Human Resources

und das HR-Team Christian Dworsky, Miriam Stoll, Vanessa Vogel und Marina John beantworten sie gerne! Einfach anrufen oder eine E-Mail schicken:

Schritt für Schritt

Bewerbungsprozess

So läuft der Einstieg bei inovex

Einstieg bei inovex

Jobs bei inovex

Hier geht's zu den offenen Stellen

Gewinnspiel

Catch the inovex-Tram!

Die inovex-Tram fährt seit Juni 2016 durch Karlsruhe. Mach mit bei unserem Gewinnspiel – poste ein Foto von dir und der Tram und gewinne jeden Monat tolle Preise!

Mehr Informationen

Arbeiten bei inovex

inovexperts erzählen ...

Was es konkret im Alltag bedeutet, bei inovex als „inovexpert“ zu arbeiten, erklären die Kolleginnen und Kollegen in unseren inovexpert-Videos. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Ansehen!

Jetzt inovexperts-Videos ansehen