René Lengwinat

René ist seit 2 Jahren bei inovex an Bord. Er arbeitet als Senior Softwareentwickler/-Architekt zur Zeit sowohl in Hamburg als auch in München.

„Ich bin seit 1,5 Jahren in einem Kundenprojekt in München eingesetzt. Da ich in Hamburg lebe, hört sich das erst einmal nach viel Reiseaufwand an. Allerdings ist dem nicht so. Ich fahre etwa alle 2 Monate zum Kunden, ansonsten arbeite ich im Hamburger inovex-Büro oder vom Home Office aus, so dass ich abends und am Wochenende zuhause sein kann. Auch bei meinen letzten beiden Projekten habe ich remote von Hamburg aus gearbeitet. Die längste Zeitspanne, die ich bisher beim Kunden war, waren 3 Tage. Manchmal bin ich nur ein paar Stunden dort und reise am selben Tag zurück.“

„Das Team ist über ganz Deutschland verteilt.“

„Die Abstimmungen machen wir über Chat oder Google Hangout. Das Team, das für diesen Kunden arbeitet, ist über ganz Deutschland verteilt. Es gibt auch zwei Freelancer, die meistens im Ausland sind. Die Kommunikation klappt sehr gut, weil man über den Chat schnell Antworten bekommt und die Leute dadurch trotzdem greifbar sind. Allerdings muss sich das anfangs natürlich erst einspielen.“ 

„Das Projekt war von Anfang an als Remote-Projekt ausgelegt“

„Unsere Sprintplannings, Retrospektiven und Reviews machen wir alle online über Hangouts. Wir sind nur beim Kunden, wenn es notwendig ist, persönlich vor Ort zu sein – also zum Beispiel, wenn wir etwas Größeres abstimmen müssen. Wenn man aus Hamburg anreisen muss, dauert das ja auch 4-5 Stunden und das ist ineffektive Zeit. Das Projekt war von Anfang an als Remote-Projekt ausgelegt, auch wenn vielleicht ursprünglich geplant war, dass wir häufiger vor Ort sind. Aber da es sich gut eingependelt hat, machen wir es jetzt so.“

Face-to-Face-Austausch

„Natürlich ist es schön, wenn man sich ab und zu auch persönlich sieht. Wir machen etwa alle 6 Monate einen Workshop, wo sich alle Teammitglieder an einem Standort treffen. So kann man sich auch mal face-to-face austauschen. Wenn der Kunde in Hamburg sitzen würde, würde ich auch gerne mehr vor Ort sein, weil es nett ist, die Leute näher kennenzulernen. Aber es kommt auch darauf an, ob der Kunde überhaupt den Platz hat, alle „externen“ unterzubringen.“

„Ein unglücklicher Mitarbeiter liefert nicht die Arbeitsqualität, die er liefern könnte.“

„Diese Aussage kam von meinem Teamleiter. Und das ist wirklich die Einstellung bei inovex. Es wird immer versucht, bei der Projektplanung auf die Wünsche des Mitarbeiters Rücksicht zu nehmen. Bevor ich zu inovex kam, war ich bei einem Unternehmen, bei dem ich sehr viel reisen musste. Das wollte ich nicht mehr, weil es schwierig ist, das mit seinem Privatleben in Einklang zu bringen. Im Vorstellungsgespräch bei inovex habe ich klar gesagt, dass ich zwar reisebereit bin, aber nicht mehr monatelang von zuhause weg sein möchte. Diese Zusage habe ich bekommen und da ich bereits Kontakte bei inovex hatte, wusste ich auch, dass ich darauf vertrauen kann.“

Reiseplanung und -organisation

„Die Reiseplanung bei inovex ist sehr gut, man bekommt alles vom Backoffice-Team organisiert. Das läuft sehr unkompliziert, ich schreibe einfach eine E-Mail und sage, was ich brauche. Ich kann mich nicht erinnern, dass ich mal länger als einen Tag auf eine Flug- oder Zugbuchung warten musste. Wenn es ganz eilig ist, hat man auch die Möglichkeit, sich über das Selbstbucherportal der Bahn eine Verbindung zu buchen. Falls man mal etwas auf eigene Kosten bucht, wird dies über das Accounting sehr schnell abgerechnet und überwiesen.“

„Bei inovex ist Reisezeit gleich Arbeitszeit.“

„Ich denke, das ist schon etwas Besonderes, dass bei inovex Reisezeit gleich Arbeitszeit ist. Wir sind technisch alle so ausgestattet, dass man in der Zeit, in der man im Zug oder im Flieger sitzt, auch arbeiten kann. Und das wird von allen genutzt. Es wird von niemandem verlangt, pro Woche 50-60 Stunden zu arbeiten.“

Freiwilligkeit und Eigenverantwortung

„Bei einem Kundenprojekt hatten wir mal eine Phase, in der es eine Deadline gab, das Projekt aber noch nicht fertig war. Da wurde in die Runde gefragt, ob wir ausnahmsweise bereit seien, auch am Wochenende zu arbeiten. Das war natürlich auf freiwilliger Basis und wurde ausgeglichen. Ein paar Leute haben es gemacht, ein paar nicht. Im Endeffekt war es total harmlos, weil es nur 4-5 Stunden waren. Aber der Weg, wie damit umgegangen wurde, war großartig. Es wurde auf niemanden Druck ausgeübt oder gar die Bereitschaft für Wochenend-Arbeit für Performance Reviews genutzt. Insgesamt gibt es bei inovex keinen Druck, alle geben freiwillig ihr Bestes. Es wird einem vertraut. Es muss sich auch niemand profilieren, alle arbeiten auf Augenhöhe.“

Jasmina Groeger

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Jasmina Groeger

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