Sophie Randel

Sophie Randel arbeitet bei inovex als Scrum Master und Agiler Coach.

„Ich arbeite seit knapp einem Jahr als Scrum Master und Agiler Coach in einem Projekt, in dem wir zu 95% remote arbeiten. In meinen Projekten war es bisher immer so, dass wir dem Kunden nur Remote-Arbeit angeboten haben, weil wir eben alle ziemlich verstreut in Deutschland sind. Und wir bieten immer die für das Projekt am geeignetsten Leute an – da kann man nicht davon ausgehen, dass die immer im Umkreis wohnen. 

„Ich wollte nicht zu viel reisen.“

Ich bin Hamburgerin, ich lebe gerne hier. Früher bin ich viel gereist, aber als ich dann nach Hamburg zurückgekommen bin, wollte ich einen Job in Hamburg. Allerdings wollte ich auch Abwechslung – das ist in einem Projekthaus wesentlich einfacher, als wenn man in einem großen Konzern arbeitet.

Als ich bei inovex angefangen habe, dachte ich mir, ‘der Deal ist ok, ich teste das’. Natürlich habe ich auch gedacht, wer weiß ob das stimmt, dass ich nicht so viel reisen muss. Aber es hat sich bestätigt. Das, was man mir versprochen hatte – nämlich, dass sich das Reisen in Grenzen hält und Remote-Arbeit durchgehend möglich ist – wurde eingehalten. Ich kann nur bestätigen: Es ist möglich. Ich habe das bekommen, was ich mir gewünscht habe.“

2 x pro Jahr beim Kunden vor Ort

„Ich selbst bin in Hamburg, der Kunde in München. In diesem Jahr war ich drei Mal in München – das ist schon eine lange Reise, wenn ich das mache, aber drei Mal und dann jeweils mit ein oder zwei Übernachtungen, das geht, weil es relativ kurz und sehr fokussiert ist.

Bei dem aktuellen Projekt sind wir jetzt ungefähr 15 inovexler und alle arbeiten remote. Für mich ist das extrem entspannt, ich reise für den Kunden ca. ein Mal im halben Jahr – zum Beispiel, wenn ein relevanter Workshop stattfindet oder wir finden, dass es wichtig wäre, sich persönlich zu sehen, weil es irgendwelche Konflikte im Team gibt oder irgendwelche Themen, die wir vor Ort face-to-face besprechen sollten. Dann machen wir das auch. Aber das ist eine Seltenheit, das passiert nicht ständig. Ich kann also davon ausgehen, dass ich Montag bis Freitag zu Hause bin. Und das ist extrem angenehm.“

Ab und zu persönliche Treffen

„Es gibt noch weitere Themen bei inovex, bei denen man sich engagiert, wie z. B. eine Community für agile Themen. Da treffen wir uns auch ein bis zwei Mal pro Jahr immer dort, wo sich die meisten Kolleg:innen befinden. Da ich am Hamburger Standort arbeite und dieser nicht der größte ist, muss ich zu solchen Treffen auch mal anreisen. Aber dann ist das eine Übernachtung oder man kombiniert es zum Beispiel mit unserem jährlichen Sommerfest oder der Weihnachtsfeier, so dass sich der Aufwand für die An- und Abreise auch lohnt.“

Vorbehalte relativieren sich schnell

„In einem früheren Projekt haben wir mit unserem Team voll remote gearbeitet. Bei diesem Kunden war das ganz unüblich und anfangs sehr schwierig. Das war auch ein Münchner Kunde und ich bin alle drei, vier Wochen hingefahren. Die Akzeptanz kam mit der Zeit und jetzt ist sie voll da. Inzwischen bin ich auf einem anderen Projekt, aber ich weiß von Kolleg:innen, die aktuell noch in diesem Projekt arbeiten, dass es inzwischen völlig akzeptiert ist. Die Kolleg:innen fahren jetzt auch nur noch ein, zwei Mal im Jahr dorthin.

Wer Remote-Arbeit nicht so kennt, für den ist das anfangs immer schwierig. Aber mit der Zeit, wenn man sich besser kennenlernt, sich auch mal persönlich trifft und ein Bier miteinander trinkt, dann relativieren sich die Vorbehalte sehr schnell. Das ist meine Erfahrung.“

„Bei Kunden, die Remote-Arbeit nicht kennen, kommt die Akzeptanz mit der Zeit – weil sie merken, dass es funktioniert.“

„Wenn ich mit der Bahn unterwegs bin, ist das für mich Arbeitszeit – ich kann ja auch im Zug arbeiten. Deshalb muss ich nicht extra private Zeit investieren. Ok, vielleicht kann ich im Zug nur eingeschränkt an Calls teilnehmen, aber dann höre ich halt eher zu, als dass ich sie moderiere.

Die Entscheidung, wie wir zum Kunden kommen, können wir grundsätzlich frei treffen. Uns wird das Bahnfahren aus Umweltgründen nahegelegt. Aber bei langen Strecken wie z. B. von Hamburg nach München geht es manchmal zeitlich einfach nicht. Deshalb entscheide ich auch bewusst, ob eine Fahrt nach München überhaupt notwendig ist, denn dann bin ich doch immer 2 Tage unterwegs. Wenn es geht, nehme ich die Bahn, wenn nicht, fliege ich.“

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