Dr. Thomas Bernecker

Thomas Bernecker ist 2013 eingestiegen und arbeitet als Big Data Scientist bei inovex. Er arbeitet am Standort Karlsruhe, ist aber aktuell im Projekt bei einem Münchener Kunden. 

„Ich arbeite seit drei Jahren in einem Projekt für einen Kunden in München, bei dem wir ein Data Warehouse und Hadoop Cluster betreuen. Das muss täglich geprüft werden und es gibt auch einige Weiterentwicklungen. Drei Jahre im gleichen Projekt zu arbeiten, ist aber eher nicht der Standard, es gibt auch Tages-, Wochen- oder Monatsprojekte. Beim jetzigen Projekt haben wir den Modus, dass wir jede zweite Woche von Dienstag bis Donnerstag vor Ort sein müssen. Ich reise dann Dienstag früh an und Donnerstag zu einer „humanen“ Zeit wieder ab.“

„Die Reisezeit nutze ich zum Arbeiten.“

„Die Reisezeit nutze ich meist zum Arbeiten. Inzwischen gibt es in den ICEs ja auch kostenloses W-LAN. Oder man kann mal was lesen. Insofern ist es aus meiner Sicht nie verschenkte Zeit. Theoretisch kann ich mir aussuchen, ob ich mit dem Zug oder mit dem Flugzeug anreisen will. Es muss natürlich kostenmäßig vertretbar sein. Für mich persönlich ist es aber besser, von Karlsruhe aus mit dem Zug nach München zu fahren. Die Kollegen aus Köln, die im Nachbarprojekt arbeiten, fliegen öfters, weil der Flughafen ja nicht so weit ist. In meinem Projekt sind wir im Moment fünf Leute, drei aus Karlsruhe, zwei aus München. Es ist schön, dass man auch mal die Kollegen von anderen Standorten sieht.

In München bin ich privat untergebracht, weil ich dort Verwandte habe. Dafür bekomme ich von inovex eine Übernachtungspauschale, da ich die Hotelkosten einspare. Andere Kollegen sind in der Nähe des Kunden im Hotel untergebracht. Da höre ich immer nur Gutes, da das Backoffice-Team immer sehr hinterher ist, gute Hotels zu finden, die auch nicht zu weit weg sind vom Kunden.“

Remote vs. vor Ort

„Gerade im agilen Arbeitsumfeld fahren wir zu den Sprintplannings zum Kunden. Und das finde ich auch gut, da es für die persönliche Ebene hilfreich ist, wenn man sich sieht. Obwohl wir natürlich auch sehr viel mit Google Hangouts arbeiten. Zum Beispiel machen wir unsere Dailys remote per Hangout.“

„Projektgeschäft war Neuland für mich.“ 

„Das Thema Projektgeschäft bzw. Reisetätigkeit war zwar kein Problem für mich, war aber Neuland. Im Vorstellungsgespräch wurde ich gefragt, wieviel Prozent Reisetätigkeit für mich in Ordnung wären. Darüber hatte ich mir im Vorfeld schon Gedanken gemacht. Ich habe schnell gemerkt, dass das alles eigentlich ganz gut ins agile Umfeld passt. Ein agiles Umfeld hat etwas Gutes für das Projekt und andersherum. 

inovex lässt einem als Projektmitarbeiter in der Regel freie Hand. Wenn das Kundenverhältnis ok ist, dürfen die Projektmitarbeiter direkt mit dem Kunden ausmachen, wie gearbeitet wird. Je nach dem muss man anfangs vielleicht mehr da sein, aber wenn das Vertrauen aufgebaut ist und es zum Projekt passt, kann man vielleicht auch weniger vor Ort sein. Das kommt ganz auf den Kunden an. 

Mein voriges Projekt war etwas kleiner und kürzer angesetzt und ich war gar nicht beim Kunden. Ich war einer von zwei Entwicklern und ich konnte komplett bei uns im Office oder im Home Office arbeiten. Die Abstimmung erfolgte dann immer über Hangouts oder telefonisch.“  

„Ich fühle mich beim Kunden integriert, identifiziere mich aber total mit inovex.“

„Ich fühle mich total als inovexler und identifiziere mich mit dem Unternehmen, auch wenn ich beim Kunden vor Ort bin. Aber ich bin natürlich auch im Team dort integriert. Wäre ich alleine beim Kunden, wäre es vielleicht anders. Deshalb ist es schon wichtig, auch immer mal wieder im Office zu sein.

Die Teamleiter sind immer offen und hören sich an, wenn man etwas auf dem Herzen hat. Die Unterstützung ist immer da und die Bereitschaft, die Wünsche der Mitarbeiter hinsichtlich der Zuordnung auf Projekte zu berücksichtigen. Gerade wenn man eine Weile sehr viel gereist ist und man weniger reisen möchte, kann man das dem Teamleiter sagen und wenn es möglich ist, das Projekt wechseln. Man kann sich also immer mit dem Teamleiter oder auch den Kollegen austauschen, zum Beispiel auch darüber, wie man sein Reise-Setup optimieren kann. Es gab dazu auch schon Sessions beim Plenum. Das ist sehr hilfreich.

Insgesamt finde es spannend, in Projekten zu arbeiten. Man weiß, dass das Projekt irgendwann endet und dann etwas neues kommt. Man kann neue Dinge lernen, zum Beispiel mit neuen Technologien arbeiten. Und man kann gewonnene Erkenntnisse wieder einsetzen und neue Leute kennenlernen.“

Jasmina Groeger

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Jasmina Groeger

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