Jens berichtet über das Reisen im Projektgeschäft

Software Developer

Ich bin seit Sommer 2014 bei inovex am Kölner Standort und habe in meinen Projekten bisher beide Extreme der Reiseleistung kennengelernt: Vollzeit beim Kunden und komplette Remote-Arbeit. Als ich mich 2014 bei inovex beworben habe, habe ich 100 Prozent Reisebereitschaft zugesichert und dies damals auch so gemeint, aber die Umstände haben sich geändert. Ich habe mittlerweile eine zweijährige Tochter und bald kommt noch ein Geschwisterchen dazu. Daher wäre ich aktuell dem vielen Arbeiten beim Kunden abgeneigt.

Bild von Jens Fahnenbruck

Ich habe in meinen Projekten beide Extreme der Reiseleistung kennengelernt.

Tatsächlich hat es sich bei mir in meiner bisherigen Zeit bei inovex so ergeben, dass ich insgesamt nicht viel beim Kunden vor Ort gearbeitet habe. In meinem ersten Projekt war ich zwar für etwa acht Wochen zu 100% beim Kunden im Einsatz – inklusive Übernachtungen im Hotel. Im nächsten Projekt lernte ich jedoch das andere Extrem kennen und habe vollständig remote gearbeitet. Danach habe ich für ca. 1,5 Jahre die meiste Zeit remote gearbeitet und bin nur zu den Sprintwechseln alle zwei Wochen für ein bis zwei Nächte von Köln nach München geflogen. Mit dem immer stärker werdenden Nachhaltigkeitsgedanken bei inovex – und auch bei mir – würde ich heute wohl eher mit dem Zug fahren, auch wenn es länger dauert. Die Reisen habe ich sehr genossen, da es für mich auch immer ein bisschen wie Kurzurlaub war. Wir sind abends mit den Kolleg:innen fast immer irgendwo Essen gegangen – bei schönen Wetter auch sehr häufig in die vielen verschiedenen Biergärten.

Seit nunmehr 2,5 Jahren bin ich bei einem Kunden in Köln eingesetzt. Hier entfällt die Reisetätigkeit für mich vollständig – wenn ich mit dem Zug fahre, ist meine Strecke zum Kunden aktuell kürzer als ins inovex Büro. Da ich seit einigen Jahren nicht mehr in Köln, sondern in Meerbusch wohne, geht sehr viel Zeit verloren, wenn ich nach Köln fahre. Seit meine Frau nach ihrer Elternzeit wieder arbeiten gegangen ist und wir das Abholen unserer Tochter von der Tagesmutter koordinieren mussten, haben wir dies besonders bemerkt. Dies heißt allerdings nicht, dass ich nicht gern nach Köln ins Büro komme – in der Regel nur nicht zum Arbeiten, sondern vor allem, wenn wir uns nach Feierabend zum Grillen treffen oder Meetups stattfinden.

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