Hendrik Still, Software-Entwickler bei inovex und ehemaliger Werkstudent, im Interview

Hendrik fand seinen Einstieg bei inovex als Werkstudent. Heute ist er als Software-Entwickler fest angestellt.

„Hi, mein Name ist Hendrik Still, ich bin 26 Jahre alt und ich habe im April mein Informatik-Studium an der Hochschule Karlsruhe abgeschlossen.“

1. Wie bist du auf inovex aufmerksam geworden?

„Die erste Begegnung mit inovex hatte ich bereits am Anfang meines Bachelor-Studiums. Damals hatte ich bei meinem vorherigen Arbeitgeber die Möglichkeit, mit Kollegen von inovex ein kleines Projekt umzusetzen. Besonders die professionelle Arbeitsweise und der Fokus auf Technik sind mir damals in Erinnerung geblieben. Im Laufe des Studiums habe ich über eine Karrieremesse und einen Kommilitonen, der bereits Werkstudent war, mehr über inovex erfahren. Nach einem Gespräch auf der Connect-IT war ich fest entschlossen, mich als Werkstudent zu bewerben.“

2. Seit wann arbeitest du bei inovex und in welcher Funktion?

„Ich habe Ende 2014 bei inovex als Werkstudent angefangen. Damals habe ich mich mit dem Thema „Dockerized Microservices“ beschäftigt. Bei Docker handelt es sich um eine Open-Source-Software, die es ermöglicht, recht einfach Anwendungen in Container und damit isoliert auf einem oder mehreren Computern auszuführen. Zusammen mit dem Microservice-Architektur-Stil, bei dem eine Anwendung in viele, unabhängige Services zerteilt wird, ergibt sich so eine sehr interessante Kombination aus einer konkreten Technologie und einem Konzept. 2015 konnte ich dann meine Master-Thesis über das Thema Microservices bei inovex schreiben. Seit meinem Abschluss bin ich festangestellter Software-Entwickler.“ 

3. Hast du dich damals als Werkstudent bzw. Masterand gut betreut gefühlt?

„Ja, auf jeden Fall! Während meiner Zeit als Werkstudent hatte ich regelmäßige Termine mit meinem Betreuer und anderen Kollegen, die an dem Thema „Dockerized Microservices” interessiert waren. Dabei hatte ich die Möglichkeit, den aktuellen Stand meiner Arbeit vorzustellen und neue Erkenntnisse in der Runde zu diskutieren. Durch die Diskussionen ergab sich dann auch die weitere Ausrichtung meiner Arbeit.

Auch während meiner Masterthesis habe ich mich immer sehr gut betreut gefühlt! Neben meinem offiziellen Betreuer hatte ich noch einen direkten Ansprechpartner für den praktischen Teil meiner Thesis. Bei wöchentlichen Treffen habe ich z. B. durch fachliche Diskussionen viel Input für meine Arbeit bekommen. Bei der Umsetzung, sowohl beim praktischen als auch beim schriftlichen Teil der Thesis hatte ich keine direkten Vorgaben. Dadurch konnte ich mich frei mit den Aspekten des Themas auseinandersetzen, die mich am meisten interessiert haben. 

Bei Fragen und Problemen konnte ich mich immer an meine Betreuer oder an andere Kollegen wenden. Generell sind alle Kollegen sehr aufgeschlossen und hilfsbereit, so dass sich fast alle Fragen bei einem Kaffee oder einer Club-Mate klären lassen.“

4. Wie sieht dein Arbeitsalltag aus und an welchen Themen arbeitest du gerade?

„Derzeit arbeite ich vor Ort in einem Projekt bei einem großen Kunden in Karlsruhe. Dort bin ich Teil eines Entwicklungsteams und helfe bei der Umsetzung unterschiedlicher Backend-Dienste.“

5. Was gefällt dir an deiner Arbeit besonders gut?

„Toll finde ich, dass ich mich mit vielen verschiedenen Themen beschäftigen kann. Zu dieser Flexibilität trägt unter anderem das Projektgeschäft bei. Aber auch durch Messebesuche, Meetups und Brownbags lernt man immer wieder neue und hilfreiche Technologien kennen. Die Kollegen bei inovex sind sehr kompetent und super nett. Hier macht Arbeiten einfach Spaß!“

Wer Fragen an Hendrik hat, kann sich gerne mit ihm in Verbindung setzen: hendrik.still@inovex.de.

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