Johannes M. Scheuermann im Interview zu seinem Einstieg bei inovex

Johannes studiert aktuell im 4. Master-Semester Informatik am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und arbeitet als Werkstudent bei inovex.

Johannes M. Scheuermann

„Hi, mein Name ist Johannes Scheuermann, ich bin 25 Jahre alt und studiere aktuell im 4. Master-Semester Informatik am Karlsruher Institut für Technologie (KIT).“

Wie bist du auf inovex aufmerksam geworden?

„Ich bin über einen Bekannten auf inovex aufmerksam geworden. Im Herbst 2014 hat mein Studium in Karlsruhe begonnen, und ich wollte gerne neben dem Studium noch weiter arbeiten, da mir die Kombination aus Praxis und Theorie meines vorherigen Studiums an der DHBW sehr gut gefallen hat. Kurz zuvor hat mein Bekannter bei inovex in Festanstellung angefangen, diese Chance habe ich natürlich genutzt und ihn zu inovex ein wenig ausgefragt. Nach dem Gespräch war mein Interesse geweckt und ich recherchierte noch ein wenig über inovex weiter, danach habe ich mich dann entschieden, mich zu bewerben. Rückblickend war das auf alle Fälle die richtige Entscheidung.“

Seit wann arbeitest du bei inovex und in welcher Funktion?

„Ich habe 2014 im Oktober als Werkstudent im Bereich IT Engineering & Operations angefangen. Zu Beginn durfte ich mich gleich mit dem Thema Docker und modernen Cloud-Technologien beschäftigen, was mich dann im Laufe meiner Werkstudententätigkeit in Richtung „Software-defined Data Center (SDDC)“ gelenkt hat. Bei einem SDDC geht es darum, dass alle Komponenten über Software gesteuert werden und somit eine höhere Flexibilität und Ausnutzung des „klassischen“ Data Center erreicht wird (für alle Interessierten gibt es hier den passenden Vortrag auf YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=TP_WTq-nTNg).

Das Schöne daran ist, dass man auch während der Arbeitszeit zu den genutzten, meist quelloffenen Technologien beitragen kann. So konnte ich mit Nils Domrose Ende Oktober 2014 eine Erweiterung für Foreman schreiben, die es ermöglichte, CoreOS (ein minimales Linux) auf Bare Metal Servern zu deployen. In der folgenden Zeit durfte ich mir Technologien wie Mesos, Kubernetes, Swarm etc. anschauen und habe mein Wissen dann im Bereich Kubernetes vertieft.“

Fühlst du dich bei deiner Arbeit gut betreut?

„Ja, mir fällt spontan kein Punkt ein, über den ich mich „beschweren“ könnte. Zum einen gibt es regelmäßige wöchentliche Treffen, so genannte Weeklys, in denen ich mit Matthias Albert meinen aktuellen Stand bespreche: wo es vielleicht noch ein paar Herausforderungen gibt und was ich mir in der nächsten Woche gerne anschauen würde. Neben diesen Treffen gibt es natürlich jederzeit die Möglichkeit, sich einen Kollegen zu schnappen und ihn zum einen oder anderen Thema zu befragen oder Lösungsansätze mit ihm zu diskutieren. Dadurch kann man die eigene Research-Arbeit direkt mit dem aktuellen Stand in Unternehmen, z. B. bei unseren Kunden, vergleichen, und man sieht sofort, welche Probleme eine neue Technologie lösen kann und welche Schritte für ihre Einführung nötig sind. Wenn ich eine dringende Frage mit akutem Klärungsbedarf habe, muss ich nie lange warten, und die Herausforderung wird zeitnah bei einem Kaffee besprochen und gelöst.“

Wie sieht dein Arbeitsalltag aus und an welchen Themen arbeitest du aktuell?

„Zu Beginn lag meine Arbeit hauptsächlich im Research-Bereich, aber nach und nach bekam ich immer größeren Einblick in die praktische Arbeit mit unterschiedlichen Technologien. Aktuell arbeite ich mit unserem Partnerunternehmen Quobyte daran, seine Storage-Lösung in unterschiedliche Container- und Orchestrierungssysteme zu integrieren. Hier habe ich gemeinsam mit Quobyte eine Integration von Quobyte in Kubernetes geschrieben, sowie das bestehende Docker Plugin für Quobyte aktualisiert.“

Was gefällt dir an deiner Arbeit besonders gut?

„Mir persönlich gefällt es am besten, dass ich bei inovex die Möglichkeit habe, an aktuellen Technologien mitzuwirken und nicht nur von außen zuzuschauen. Außerdem gefällt mir die Vielfalt der Arbeit bei inovex extrem gut, es wird ein breites Spektrum abgedeckt: von Research bis hin zu Vorträgen auf Konferenzen oder unseren eigenen Meetups, die ich halten durfte. Eines meiner persönlichen Highlights war, dass ich bei einem Fachartikel für die c't zum Thema „Container-Orchestrierung mit Docker-Tools und Kubernetes“ mitwirken konnte. Ich durfte auch zu einigen Konferenzen ins Ausland, z. B. zur LinuxCon EU in Dublin, zur KubeCon EU in London, sowie zum cfgmgt Camp und FOSDEM in Belgien. Dank den Kollegen und dem super Umfeld bei inovex macht die Arbeit immer Spaß und ist extrem abwechslungsreich.“

Wer Fragen an Johannes hat, kann sich gerne mit ihm in Verbindung setzen: johannes.scheuermann@inovex.de.

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