Microservices

Digitale Systeme müssen im Zeitalter der digitalen Transformation stärker denn je die hohe Dynamik von ständigen Requirements-Änderungen und sehr kurzen Time-to-Market-Zyklen unterstützen.

Der Grundgedanke einer Microservices-Architektur besteht darin, komplexe Requirements nicht in einem großen, unflexiblen, von inneren Abhängigkeiten geprägten Software-Monolithen abzubilden, sondern die Lösung aus vielen kleinen, unabhängigen Modulen zusammenzusetzen. Diese Microservices können polyglott implementiert werden, also je nach Anforderung in der jeweils optimalen Sprache, sie kommunizieren miteinander über APIs und haben einen klar abgegrenzten Funktionsumfang. Durch ihre Unabhängigkeit sind sie leicht austauschbar und veränderbar. Diese Flexibilität prädestiniert Microservice-Architekturen für die agile Software-Entwicklung in verteilten DevOps-Teams und Continuous-Delivery-Prozesse mit optimaler Time-to-Market-Performance.

In vielen Projekten begegnen uns Anforderungen, die mit Microservices optimal bedient werden können. Deshalb beschäftigen wir uns, seitdem vor einigen Jahren die ersten grundsätzlichen Überlegungen zu Microservices angestellt worden sind, sehr intensiv mit dieser aus unserer Sicht sehr zukunftsfähigen Technologie-Konzeption.

Weitere Themen:

W-JAX 11/2015

Vortrag von Tobias Bayer und Hendrik Still

Die dunkle Seite von Microservices - und wie du sie besiegen kannst

... und weitere Vorträge.

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