inovex Meetup: „Remote Work & Softwaretherapie: Zwei Erfahrungsberichte“

inovex GmbH

In München

Tobi und Michael haben für das Meetup vor allem viele Erfahrungsberichte aus dem Projektalltag für euch. Manchmal zum Schmunzeln, manchmal erkennt ihr euch sicher wieder oder ihr könnt kaum glauben, dass sowas in einem Projekt passiert. Was kann scheitern, was funktioniert gut, wie läuft ein vollständig remote durchgeführtes Projekt ab?

Vorläufiger Zeitplan:

18:30 Uhr – Doors Open
19:00 Uhr – Talk #1 

„Remote First – Der Arbeitsplatz in der Cloud“

(Tobias Bayer) 

Am besten Softwareprojekt der Welt mitarbeiten, egal, wo man sich gerade befindet? Architektur- und Design-Entscheidungen treffen, obwohl man gerade nicht zusammen mit Filzstiften vor einem Whiteboard steht? Knifflige Probleme im Produktionsbetrieb ad hoc zusammen lösen, obwohl man sich nicht mal schnell was über den Tisch zurufen kann? Daily, Review, Retro – von zu Hause aus? Nichts verpassen, obwohl man sich nicht in einem Büro mit anderen Kollegen aufhält? Arbeit erledigt bekommen, obwohl einem der Chef nicht über die Schulter gucken kann?

Dieser Talk stellt den Remote-First-Ansatz in unserem Projekt vor, mit dem wir offenbar einen Weg gefunden haben, all diese Fragen mit „ja“ beantworten zu können.

19:45 Uhr – Pizza, Bier & Networking
20:30 Uhr – Talk #2

„Vier Deployments für ein Halleluja – Aus dem Leben eines Softwaretherapeuten“

(Michael Bruns)

„Wir brauchen unbedingt Kafka!“, „Ohne Service Discovery geht hier gar nichts!“, „Das muss das Ops-Team machen, das dauert vier Wochen!“ – Solche oder ähnliche Sätze fallen eigentlich in jedem Projekt, und erstaunlicherweise meistens schon in einer sehr frühen Phase. Aber wollten wir nicht gerade das BDUF (big design up front) mit Methoden wie Scrum oder DevOps überwinden und uns um die wesentlichen Themen kümmern? Sollten wir nicht erst einmal herausfinden, ob sich die Endkunden überhaupt für das Produkt interessieren, bevor wir eine Menge Zeit und Geld in der Aufbau einer Infrastruktur investieren, die dann im schlimmsten Fall am Ende ungenutzt herumliegt? Und wäre es nicht deutlich wichtiger, wenn Menschen miteinander reden anstatt Maschinen?

Nach rund 15 Jahren als Softwareentwickler- und -architekt habe ich erkannt, dass die Bezeichnung Software-Therapeut für meinen Job wirklich sehr passend wäre. Darum möchte ich keine trockene Theorie präsentieren, sondern meine Erfahrungen weitergeben und erzählen, was ich im Projektalltag rund um DevOps, Microservices, Cloud-Migrationen, Architekturen und Kultur habe funktionieren und vor allem auch scheitern sehen. Da diese Berichte selbstverständlich hochgradig subjektiv sind, erhoffe ich mir, Denkanstöße setzen und Diskussionen anregen zu können.

Das Meetup ist kostenlos. Für Pizza und Getränke ist gesorgt. 

Veranstaltungsort: inovex GmbH, Lindberghstraße 2, 80939 München

Anmeldungen bitte über unsere Meetup-Seite. Wir freuen uns auf euch!

 

 

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Jörg Ruckelshauß

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