Julian, Big Data Engineer, über seinen Reiseanteil in Kundenprojekten

Ich bin seit mittlerweile über fünf Jahren bei inovex. Angefangen habe ich als Werkstudent, seit mehr als drei Jahren bin ich fest angestellt. In diesen letzten Jahren habe ich in drei Projekten gearbeitet, die ganz unterschiedliche Reiseanforderungen an mich gestellt haben. Während ich als Student eher an internen Forschungsthemen gearbeitet habe, war das erste Kundenprojekt zu 100 Prozent beim Kunden, allerdings an meinem Heimatstandort in Karlsruhe. Ein Vorteil dieser Variante: Man lernt beim Kunden die Menschen gut kennen, kann sich mit denen nach der Arbeit noch in der Stadt treffen und anschließend trotzdem nach Hause zu seiner Familie fahren. Das zweite Projekt war ebenfalls zu 100 Prozent beim Kunden, hatte jedoch nur eine Laufzeit von zwei Wochen. In dieser Zeit bin ich nach Mannheim gependelt.

Bei inovex finden sich eigentlich immer individuelle Lösungen.

Mein aktuelles Projekt erfordert wesentlich weniger Reisezeit. Auch schon vor Corona habe ich einen Großteil der Arbeitszeit im Homeoffice oder am Karlsruher Office verbracht. Während wir in der Anfangsphase noch relativ engmaschig beim Kunden waren (alle zwei Wochen für ein paar Tage), fanden später nur noch alle zwei Monate große Meetings für ein Paar Tage vor Ort statt. Sobald sich die Projektarbeit und das Team eingespielt haben, kann die Präsenzzeit oftmals zurückgefahren werden. Trotzdem war es uns immer wichtig, für umfassendere Themen und Meetings (z.B. größere Plannings oder Workshops) Termine beim Kunden durchzuführen. Manche Dinge lassen sich einfach besser persönlich vor Ort besprechen. Dies hat sich immer sehr positiv auf den Projektverlauf und die Zusammenarbeit ausgewirkt. 

Sobald man Verpflichtungen wie Familie oder Gemeinschaftshobbies hat, ist es natürlich schön, weniger reisen zu müssen. Hier finden sich bei inovex eigentlich immer sehr individuelle Lösungen. Trotzdem ist das Reisen für mich ein spannender Bestandteil der Arbeit. Man trifft auf neue Menschen, die man sonst nicht kennengelernt hätte und gerade am Anfang erleichtern Präsenztermine die Zusammenarbeit mit dem Kunden immens.

In meinem derzeitigen Projekt sitzt der Kunde in Köln. Das hat für mich noch einen weiteren Vorteil: So kann ich mich nach der Arbeit mit unseren Kölner Kolleg:innen treffen und von ihnen die Stadt und die besten Brauhäuser gezeigt bekommen. Außerdem ist es eine tolle Möglichkeit, auch mal die anderen inovex-Büros zu besuchen. 

 

 

 

 

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