Coding for Charity

inovex entwickelt eine Softwarelösung für den Sanitätsdienst.

Igor Lankin ist ehrenamtlicher Sanitäter beim DRK und entwickelt an der Softwarelösung mit.

inovex unterstützt verschiedene soziale Projekte, unter anderem auch mit dem, was wir am besten können: Software entwicklen. Unter dem Namen „Coding for Charity“ haben wir in Zusammenarbeit mit der Stadtbereitschaft Karlsruhe des Deutschen Roten Kreuzes ein Projekt ins Leben gerufen, das die Koordination  der Einsatzkräfte auf Großveranstaltungen unterstützen soll. Hierbei entwickeln studentische Mitarbeiter*innen gemeinsam mit erfahrenen Entwickler*innen, Designer*innen und Software-Architekt*innen eine Softwarelösung für die Einsatzleitung speziell für den Sanitätsdienst.

Das DRK übernimmt dabei die Rolle des Kunden, stellt Anforderungen, gibt fachlichen Input und macht Abnahmen. Das inovex-Team arbeitet dabei nach Scrum in kurzen Iterationen und stellt alle zwei Wochen den Fortschritt vor. Aktuell besteht das Team, das an der Applikation arbeitet, aus drei Studenten, drei erfahrenen Entwicklern, UI/UX-Expert*innen sowie einem Scrum Master und einem Product Owner. Zukünftig werden noch weitere Kolleg*innen dazu kommen.

Coding for Charity dient zweierlei: Zum einen erhält das DRK (und sukzessive weitere Sanitätsdienste) eine professionell entwickelte technische Lösung, die die Arbeit erleichtert und dafür sorgt, dass Patienten noch schneller versorgt werden können. Zum anderen können die Student*innen, die an dem Projekt beteiligt sind, schon früh Projekterfahrung sammeln und direkt in der Praxis von Profis lernen. 

Bei der Entwicklung der Softwarelösung gibt es spezielle Anforderungen, die bisherige kommerzielle Lösungen nicht oder nur unzureichend abdecken. Diese Anforderungen wurden gemeinsam mit dem DRK identifiziert und mit dem Team von inovex professionell umgesetzt. Die Applikation soll natürlich einfach bedienbar sein, stellt das Team aber auch vor technische Herausforderungen, wie beispielsweise eine verteilte Datensynchronisation (mehrere gleichzeitige Benutzer), Offline-Fähigkeit (kein Internet im Feld), Unveränderbarkeit von Einsatztagebüchern (Gerichtsfestigkeit), Datenschutz (Patientendaten!) und vieles mehr. Als Technologie-Stack hat sich das Team für einen modernen Webstack entschieden. Im Frontend kommt dabei Typescript mit React zum Einsatz, das Backend läuft auf Kotlin mit Spring Boot 2.

Bei Fragen zum Projekt „Coding for Charity“ wenden Sie sich gerne an Igor Lankin oder Peter Dimitri

Jörg Ruckelshauß

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Jörg Ruckelshauß

Head of Marketing & Communications

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