Im Vordergrund ein Tischkicker dahinter sitzen Menschen am Tisch

Girls’Day – Mädchen-zukunftstag

inovex öffnet am Girls’Day seine Türen für Schülerinnen, die Einblicke in die IT erhalten möchten.

Am Girls’Day öffnen Unternehmen, Betriebe und Hochschulen in ganz Deutschland ihre Türen für Schülerinnen ab der 5. Klasse, die die Bereiche IT, Handwerk, Naturwissenschaften und Technik näher kennenlernen möchten – Bereiche, in denen Frauen bisher leider noch nicht so häufig vertreten sind.

Das typografische Logo des Girls'Day

Der Girls’Day ist das größte Berufsorientierungsprojekt für Schülerinnen weltweit. Seit dem Start der Aktion im Jahr 2001 haben etwa 1,9 Millionen Mädchen teilgenommen. Im Jahr 2018 erkundeten rund 100.000 Mädchen Angebote in Technik und Naturwissenschaften, mehr als 10.000 Angebote von Unternehmen und Organisationen waren auf der Girls’Day Website eingetragen.

inovex hat bereits mehrfach in der Vergangenheit beim Girls’Day mitgemacht und den Mädchen zwischen 12 und 15 Jahren einen Tag lang gezeigt, welche spannenden Themen es in der IT-Welt gibt: u. a. durften sie unseren Roboter „Pepper“ und dessen Funktionen näher kennenlernen und im einige Arbeitsaufträge geben – natürlich immer unter fachkundiger Anleitung unserer Mentoren. Außerdem wurde natürlich auch viel über die verschiedenen Ausbildungsberufe und Studiengänge mit Informatik-Bezug gesprochen.

Girls'Day Website aufrufen

Girls’Day Akademie

Die Girls’Day Akademie richtet sich an Schülerinnen der Klassen 7 bis 10, die sich für Technik und Naturwissenschaft interessieren. Die Girls‘Day Akademie findet innerhalb eines Schuljahres wöchentlich als Arbeitsgemeinschaft statt und kann an jeder allgemeinbildenden Schule durchgeführt werden. Die Schülerinnen lernen naturwissenschaftliche und technische Inhalte anhand praktischer Arbeiten bei verschiedenen Unternehmen und Hochschulen kennen.

inovex ist Bildungspartner der Girls’Akademie und bietet Schülerinnen an 2 Tagen praxisnahen Einblick in die IT-Welt: Unter der Anleitung von erfahrenen Mentoren bekamen die Mädchen beim letzten Termin im März 2018 die Möglichkeit, mit dem Programm Sonic PI ihre eigenen Musikstücke zu programmieren. Der zweite Termin stand unter dem Motto „Virtuelle Welten“. Die Schülerinnen lernten dabei, wie das eigene Smartphone genutzt werden kann, um eine Achterbahn in 3D zu erleben oder ein eigenes Labyrinth aufzubauen. Das Interesse der Mädchen an den vermittelten Inhalten war groß und sie hatten augenscheinlich viel Spaß an den beiden Tagen.

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Jörg Ruckelshauß

Head of Marketing & Communications