Reisen

Was bedeutet es für unsere Kolleg:innen, in Projekten zu arbeiten? Wie hoch ist der Anteil an Reisetätigkeit? Wie lange ist man von zuhause weg? Verliert man den Kontakt zu den anderen Kolleg:innen? 

Diese und weitere Fragen stellen sich viele, die bei inovex einsteigen möchten. Manche haben Angst, dass sie kaum mehr zuhause sein können oder sich auf Dauer mit dem eigenen Unternehmen nicht mehr identifizieren. Um hier ein wenig Licht ins Dunkel zu bringen, haben wir einige Kollegen befragt, wie sie zu dem Thema stehen. Ihre Sicht auf die Dinge könnt ihr hier lesen.

Nico Kreiling ist seit 2016 als Big Data Scientist bei inovex an Bord.

Nico Kreiling

„Anfangs war ich auf einem Projekt eingesetzt, da war ich 5 Tage pro Woche vor Ort beim Kunden. Allerdings in meinem Wohnort und beim Kunden waren auch viele inovex-Kollegen. Trotzdem habe ich meinem Teamleiter gesagt, dass ich es lieber anders hätte und er hat geschaut, was er machen kann. Es ist ein Dialog, es ist kein 'du machst das jetzt', sondern es wird gemeinsam besprochen. Jetzt arbeite ich für einen Berliner Kunden, bei dem ich nur zu den Sprint Plannings vor Ort sein muss. Ich arbeite deshalb viel remote vom Karlsruher Büro oder vom Home Office aus.“

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René Lengwinat arbeitet seit 4 Jahren als Senior Software-Entwickler/-Architekt bei inovex.

René Lengwinat

„Ich bin seit 1,5 Jahren in einem Kundenprojekt in München eingesetzt. Da ich in Hamburg lebe, hört sich das erst einmal nach viel Reiseaufwand an. Allerdings ist dem nicht so. Ich fahre etwa alle 2 Monate zum Kunden, ansonsten arbeite ich im Hamburger inovex-Büro oder vom Home Office aus, so dass ich abends und am Wochenende zuhause sein kann. Auch bei meinen letzten beiden Projekten habe ich remote von Hamburg aus gearbeitet. Die längste Zeitspanne, die ich bisher beim Kunden war, waren 3 Tage. Manchmal bin ich nur ein paar Stunden dort und fliege am selben Tag zurück.“

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Thomas Bernecker ist 2013 eingestiegen und arbeitet als Big Data Scientist bei inovex.

„Ich arbeite seit drei Jahren in einem Projekt für einen Kunden in München, bei dem wir ein Data Warehouse und Hadoop Cluster betreuen. Das muss täglich geprüft werden und es gibt auch einige Weiterentwicklungen. Drei Jahre im gleichen Projekt zu arbeiten, ist aber eher nicht der Standard, es gibt auch Tages-, Wochen- oder Monatsprojekte. Beim jetzigen Projekt haben wir den Modus, dass wir jede zweite Woche von Dienstag bis Donnerstag vor Ort sein müssen. Ich reise dann Dienstag früh an und Donnerstag zu einer „humanen“ Zeit wieder ab.“

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