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Lesezeit 10 ​​min 31.07.2026

5 Fragen an Anastasiia und Viktoriia: Vom gemeinsamen Hackathon zu inovex

Das Programm „Members get Members“ (MgM) ist einer unserer erfolgreichsten Recruiting-Kanäle bei inovex: Im Durchschnitt der letzten fünf Jahre wurde etwa jede fünfte Festanstellung über Mitarbeiter:innen-Empfehlungen besetzt. Das Prinzip dahinter ist einfach: Unsere Mitarbeitenden kennen die Kultur und die Anforderungsprofile bei inovex am besten und wissen oft genau, wer perfekt ins Team passen würde. Neben einer internen Prämie für die werbende Person steht im Falle einer erfolgreichen Empfehlung bei MgM vor allem der gesellschaftliche und ökologische Mehrwert im Fokus: Schon für jede eingereichte Empfehlung unterstützen wir grüne Initiativen – wie die Moor-Renaturierung des NABU, den Wildbienen-Schutz oder Blühpatenschaften. Führt die Empfehlung zu einer Einstellung, fließen zusätzlich 300 Euro an ein von unseren Mitarbeitenden ausgewähltes Herzensprojekt (aktuell z. B. Ambulance for Kids, Balu und Du oder das Pallilev Hospiz).

Wie eine solche Erfolgsgeschichte in der Praxis aussieht, zeigen Anastasiia und Viktoriia. Wir haben mit den beiden darüber gesprochen, wie aus einem studentischen Hackathon eine Festanstellung wurde, warum fachliche Lücken im Bewerbungsprozess kein K.-o.-Kriterium sind und was den Einstieg über persönliche Kontakte so besonders macht.

Hallo ihr beiden! Bevor wir tiefer einsteigen: Was ist euer Hintergrund, wie habt ihr zueinander gefunden und in welchen Bereichen arbeitet ihr heute bei inovex?

Anastasiia: Ich bin 29 Jahre alt und habe in Lüneburg Management Data Science studiert. Dort habe ich auch Viktoriia kennengelernt. Auf inovex bin ich damals über eine Freundin aus dem Studium aufmerksam geworden, die unseren Kollegen Robin Senge auf einer Konferenz getroffen hatte. Ich habe dann vor gut vier bis fünf Jahren meine Masterarbeit bei inovex geschrieben und bin seitdem geblieben. Aktuell arbeite ich als Data Engineer / Machine Learning Engineer bei inovex.

Viktoriia: Ich bin ebenfalls 29 Jahre alt und habe denselben Master in Lüneburg absolviert. Nach meinem Abschluss 2023 war ich zunächst als Werkstudentin im IT Consulting und danach zwei Jahre fest in einer anderen Position tätig, bevor ich im August 2025 zu inovex gewechselt bin.

Anastasiia: Dass wir heute wieder Kolleginnen sind, verdanken wir einem gemeinsamen Workshop. Wir waren beide als Mentorinnen für Schüler:innen auf einem KI-Hackathon im Einsatz. Viktoriia war ohnehin gerade auf Jobsuche und da habe ich ihr einfach von meinem Arbeitsalltag erzählt und wie begeistert ich von den Projekten bei inovex bin.

Viktoriia, welche Infos aus diesem Gespräch waren letztendlich ausschlaggebend für deine Bewerbung und wie lief der Prozess für dich ab?

Viktoriia: Für mich war vor allem die inhaltliche Ausrichtung entscheidend. Anastasiia hat mir von ihren Projekten erzählt und das klang genau nach dem, was ich machen wollte: mehr Python-Projekte, Data Engineering und Data Science. In meinem vorherigen Job lag der Fokus stark auf Business Intelligence und Dashboarding – davon wollte ich weg. Zudem wusste ich durch Anastasiia, dass inovex ein echtes „Wohlfühlunternehmen“ ist.

Der Bewerbungsprozess selbst war super angenehm. Nach der Empfehlung wurde ich direkt eingeladen. Das erste Gespräch war ein toller Mix aus Technik und allgemeinen Fragen. Das zweite Interview war dann schon anspruchsvoll, da ein sehr breites Spektrum abgefragt wurde – aber genau das hat mein Interesse geweckt. Die Tatsache, dass ich über das MgM-Programm kam, wurde zwar kurz erwähnt, stand aber nicht im Vordergrund.

Anastasiia, du hast den Bewerbungsprozess damals als „Thesistin“ durchlaufen. Wie hast du die Interviews wahrgenommen und warum funktioniert MgM bei inovex deiner Meinung nach so gut?

Anastasiia: Obwohl ich für meine Masterarbeit hier war, hatte ich im Bewerbungsprozess keinen Sonderstatus – ich habe denselben regulären Prozess durchlaufen wie alle anderen auch. Vor dem zweiten, sehr anspruchsvollen Interview hatte ich ehrlicherweise etwas Sorge. Da ich meinen Bachelor in BWL gemacht hatte, dachte ich, mir fehlt eventuell der nötige tiefere technische Hintergrund. Aber das Tolle war: Es ging im Gespräch um meine vorhandenen Skills und das, was ich gelernt hatte, und nicht primär um Dinge, die mir vielleicht noch fehlten (wie z. B. tiefes Data Engineering). Das fand ich extrem cool.

Dass MgM bei uns so ein großes Zugpferd ist, wundert mich nicht. Man ist ja meist mit Menschen befreundet, die ähnliche Werte teilen und denen dieselben Dinge wichtig sind. Ich war mir bei Viktoriia ganz sicher, dass sie perfekt zu uns passt. Bei inovex findet man Leute, die viel leisten und extrem gute Qualität liefern – gleichzeitig herrscht hier enorm viel Respekt und Vertrauen in die Mitarbeitenden und auch untereinander.

Viktoriia, wie unterscheidet sich der Einstieg durch den persönlichen Kontakt im Vergleich zu einer „normalen“ Bewerbung – und deckt sich deine bisherige Erfahrung mit Anastasiias Erzählungen?

Viktoriia: Es macht einen großen Unterschied! Man erhält vorab ungefilterte Infos von echten Mitarbeitenden und nicht nur den Eindruck von der Website. Man bekommt sofort ein Gefühl dafür, wer dort arbeitet. Mir wurde zum Beispiel auch direkt angeboten, einfach mal unverbindlich im Office vorbeizuschauen, um die Atmosphäre kennenzulernen.

Und ja, meine Erfahrungen decken sich absolut mit dem, was Anastasiia erzählt hat. Die Atmosphäre ist unglaublich freundlich und der Umgang miteinander sehr umsichtig. Was mich besonders begeistert: Die Projekte sind super interessant. Man merkt richtig, dass inovex kontinuierlich neue, spannende Aufträge gewinnt und es wenig Leerlauf gibt – und das, obwohl die Gesamtwirtschaft sich ja aktuell in einer schwierigen Phase befindet.

Zum Schluss an dich, Anastasiia: Woher wusstest du eigentlich vom „Members get Members“-Programm und hat es dich beeinflusst, dass inovex im Zuge dessen auch Gutes tut (z. B. durch Baum- oder Herzensprojekt-Spenden)?

Anastasiia: Davon gehört habe ich tatsächlich schon an meinem allerersten Einführungstag bei inovex, da wird das Programm direkt vorgestellt. Später kam es dann natürlich auch immer mal wieder im Austausch mit anderen Kolleg:innen auf, die ebenfalls erfolgreich jemanden empfohlen haben.

Dass inovex den erfolgreichen Prozess mit einer Prämie belohnt, ist natürlich ein super Nebeneffekt und freut einen sehr. Aber das Wissen, dass man mit der Empfehlung gleichzeitig etwas Gutes bewirkt – sei es durch eine Baumspende oder die Unterstützung eines Herzensprojekts -, gibt dem Ganzen noch einmal eine ganz andere, sehr schöne Bedeutung. Es passt einfach sehr gut zur Kultur von inovex.

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